Auto Draft

… sind angebrochen. Die Studienarbeit habe ich gestern beim Professor hier in Japan eingereicht. Abends nach dem zweiten Feuerwerkstag in Nagaoka sind wir gemeinsam mit Japanern und Austauschstudenten in die Karaoke gegangen. Dort mussten wir dann zu früher Morgenstunde bereits die ersten Gesichter verabschieden, die wir so schnell wohl nicht wiedersehen werden.

Morgen geht es zusammen mit denen, die noch hier sind, an den Strand in Kawashizaki, um dort den Tag mit Faulenzen, Volleyball und Barbecue zu verbringen. Danach geht es direkt weiter auf die Abschiedsparty meines Labs. Übermorgen werde ich dann komplett packen müssen, weil es am 7. August in den Fuji-Q Vergnügungspark geht. Am 8. und 9. August geht es dann auf eine letzte kleine Reise, einen Trip mit dem Laboratory zum Kurobe Damm.
Zwei Stunden nach meiner Wiederankunft in Nagaoka werde ich meinen Zimmerschlüssel abgeben und mit Karel nach Narita fahren, wo wir übernachten. Am nächsten Morgen geht dann unser Flug nach München, von wo uns Karels Eltern tollerweise mit dem Auto abholen.

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Kashiwazaki Hanabi

Lang, lang ists her… Studienarbeit sei Dank! Daher hier auch nur ein kurzer Beitrag.
Beschreiben kann man ohnehin nicht, was wir heute erneut erleben durften: ein japanisches Feuerwerk. Die Menschen strömen in Scharen herbei, um es sich ebenfalls wie beim Hanami (Blütenschau) auf Planen und Decken gemütlich zu machen, gemeinsam zu essen und zu trinken.
Vor allen Dingen aber geben sie sich während das zweistündigen Spektakels verzückten “Aahhh”s und “Oohhh”s hin, um in den sehr kurzen Pausen, in denen mal keine Feuerblume am Himmel steht, begeistert zu klatschen. Und Begeisterung bleibt einem sicherlich nicht aus. Bilder und selbst Videos können leider kaum transportieren, wie der gesamte Himmel in bunten Flammen untergeht und man kaum noch mit dem Erfassen hinterherkommt. Gänsehaut garantiert!

Da ich die Kamera recht spontan doch mitgenommen habe, waren die Akkus leider, nun ja, nicht präpariert. Alles, was ihr links in der Gallerie seht, ist demnach nur Vorgeplänkel. Schön aber trotzdem!

Hier zwei Videos, damit man eine gewisse Ahnung bekommt, wie es bei so einem Hanabi zugeht:

Reisebericht Kyushu: Beppu, Nagasaki, Kagoshima

Hier nun also ein etwas ausführlicher Report über Karels und meinen Trip zur und durch die Insel Kyushu. Links in der Leiste findet ihr wie immer einen Link zum kompletten Fotoalbum. Schaut auch gerne bei Karels Blogpost zu der Reise vorbei: dort gibt es noch eine Menge mehr Bilder und auch ein paar Landkarten, so dass man vielleicht noch einen besseren geographischen Überblick bekommt.

Jetzt aber viel Spass beim Lesen!

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Unser Kyushu Trip: Ein Überblick

Wir sind zurueck von unserer Reise nach und durch Kyushu! Enttaeuscht wurden wir definitiv nicht. Im Gegenteil: das Klima dort ist waermer, die Frauen schoener, die Getraenke leckerer und das Meer blauer. So zumindest die subjektive Wahrnehmung, vielleicht ist da auch einfach die Reisefreude schuld. :D

Wie dem auch sei, am 26. Maerz setzten wir uns in den Shinkansen und begannen unseren zehntaegigen Trip in den Sueden. Wer nun Details erwartet, den muss ich leider enttaeuschen: aus Zeitgruenden gibt es hier erst einmal nur einen kleinen Reiseueberblick.

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Advanced Motion Control Workshop 2010

In den letzten Tagen fand hier an der Nagaoka University of Technology der AMC Workshop 2010 mit meinem Professor Kiyoshi Ohishi als Chairman statt. Das hiess fuer alle vor allen Dingen eines: viel Arbeit und Vorbereitung!

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Besser spaet als nie: Japan-Rundreise

Vor mittlerweile ein paar Wochen hat Dian auf ihrem Weg von China zurueck nach Deutschland einen Zwischenstopp hier in Japan gemacht. In diesen zehn Tagen haben wir uns einen Kurzeinstieg in die wichtigsten Orte und Sehenswuerdigkeiten Japans gegeben. Ganz oben mit dabei: mein derzeitiges Heimatstaedtchen Nagaoka! … Nein, nicht wirklich. Aber auch hier haben wir einen kurzen Zwischenstopp gemacht.

Wie bei jeder Reise haben wir vor allen Dingen eines festgestellt: die Zeit ist immer viel zu kurz. An jedem unserer Wegpunkte haben wir uns nur eine kleine und persoenliche Auswahl an Sehenswuerdigkeiten angeschaut. Schier wahnsinnig werden kann man sicherlich in Kyoto, wo es allein 1600 Tempel sowie 400 Schreine gibt. Viele Bauwerke zaehlen dabei zu den beruehmtesten Japans.

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Super Larsio Kart

Ich bin heute nach Niigata gefahren, um meinen Japan Railpass für die Reise mit Dian nächste Woche einzulösen. Der Hintergrund dazu: offiziell darf ich den Railpass gar nicht ausgestellt bekommen – dieser steht nur Touristen zu. Die Studentenrabatte bekomme ich aber auch nicht, weil ich einen Sonderstudentenstatus habe. Sprich: ich bekomme gar keine Rabatte, was angesichts der japanischen Bahnpreise nicht gerade lustig ist.

Also muss man eben tricksen: es hat sich herumgesprochen, dass das JR Büro in Niigata die Tickets einlöst, egal welchen Visa-Status man hat. Also ab nach Niigata. Nach einigem Abwägen habe ich mich entschieden, mit dem Auto zu fahren.  Durch Wartezeiten wäre ich per Zug knapp schneller, hätte aber mehr als eine Tankfüllung zu bezahlen.

3 Stunden Fahrt insgesamt, also noch recht passabel. Dachte ich…

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Wieder einmal: Schnee

Um mich ein Bisschen abzulenken, habe ich gestern mal wieder ein paar Schneebilder gemacht. Fuer uns mittlerweile Alltag geworden, ist es doch erstaunlich, was hier an Schneemassen herumliegen. So ist es zum Beispiel nicht mehr moeglich, von unserem Wohnheim aus ueber den Unihof zur Mensa zu kommen.

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Niigata New Year Gala Concert

Heute Abend haben Karel, Andrea und ich uns auf den Weg nach Niigata gemacht, um dort das Niigata New Year Gala Concert anzuhoeren. Die Karten dafuer hat das International Office unserer Uni angeboten, kostenlos. Also haben wir zugeschlagen.

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Homestay ueber Neujahr

Zuerst einmal wuensche ich allen ein frohes neues Jahr! Ich hoffe, Ihr hattet einen guten Rutsch. Ich jedenfalls werde den Jahreswechsel von 2009 auf 2010 so schnell sicherlich nicht vergessen.

Am 29.12. hat mich mein Gastvater Tsutomu zum zwei-naechtigen Homestay abgeholt. Er hatte bereits vorher angekuendigt, dass wir mit seinen Freunden eine Party feiern wuerden. Also ging es nach Tochio-machi (栃尾町), direkt in einen Izakaya (居酒屋, japanische Bar/Pub). Nach und nach trudelten die Freunde von Tsutomu ein.

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